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Verkehrsunfall ? was nun?

Sie haben einen Verkehrsunfall erlitten und wollen sich informieren? Dann sind Sie hier richtig.

Ein Verkehrsunfall ist - unabhängig von dem Ausmaß des Schadens - stets mit Ärger verbunden. Regelmäßig stellen sich Fragen wie
  • Wer hat den Verkehrsunfall verschuldet?
  • Wie kann ich den Unfallhergang beweisen?
  • Welchen Schaden kann ich bei einem Totalschaden ersetzt verlangen?
  • Wann und wie lange kann ich ein Ersatzfahrzeug anmieten?
  • Wann und wie viel Nutzungsausfallentschädigung kann ich verlangen?

Ist neben Blechschaden auch Personenschaden zu beklagen, dann stellt sich die Situation nochmals schwieriger dar.


Im Grundsatz gilt:
Wenn Sie glauben, nicht an dem Verkehrsunfall schuld zu sein, dann sollten Sie zu einem Rechtsanwalt gehen, um Ihren Schaden geltend zu machen - um dabei nichts zu verschenken. Außerdem gehört es zur Aufgabe von Versicherungsgesellschaften, Schadensersatzansprüche abzuwehren. Und auf der Gegenseite haben Sie es mit versierten Juristen zu tun! Wenn Sie diesen "auf Augenhöhe" begegnen wollen, sollten Sie sich der Unterstützung eines Rechtsanwaltes bedienen.

Und wenn Sie glauben, den Verkehrsunfall verschuldet zu haben, dann sollten Sie erst Recht zu einem Rechtsanwalt gehen: Nur in wenigen Fällen werden Sie den Unfall tatsächlich zu 100 % allein verschuldet haben. Bedenken Sie: Je geringer Ihre Haftungsquote ist, desto größer ist Ihr Schadensersatzanspruch gegen den gegnerischen Pflichtversicherer! Dies bedeutet, dass selbst in diesem Fall noch die Durchsetzung von beträchtlichen Schadensersatzansprüchen möglich sein kann. Und das kann für Sie bares Geld bedeuten.

Wenn Sie also kein Geld verschenken wollen, dann sollten Sie nach einem Verkehrsunfall möglichst schnell - am Besten schon vor der Beauftragung eines Sachverständigen - einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen, der Erfahrung mit der Geltendmachung von Haftpflichtansprüchen hat.

Vielleicht tut man manchen Versicherungsgesellschaften Unrecht, wenn man behauptet, dass diese ihre Aufgabe zur Abwehr unberechtigter Schadensersatzansprüche genauer nehmen als Ihre Verpflichtung zur Regulierung. Jedenfalls hat der Bundesgerichtshof bereits vor vielen Jahren entschieden, dass die Kosten der Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes von der gegnerischen Versicherungsgesellschaft - in Abhängigkeit von der Haftungsquote - zu tragen sind. Und wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben, dann müssen Sie sich - je nach Ihrer Police - nicht einmal mehr über die Anwaltskosten Gedanken machen.

Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie einen Verkehrsunfall erlitten haben.


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